Versicherungsgesellschaften verwalten nur rund ein Fünftel (120 Milliarden Franken) der gesamten Vermögen (rund 600 Milliarden) der beruflichen Vorsorge. (Quelle: UNIA)
Der grösste Teil des Sparkapitals wird also durch unabhängige Pensionskassen verwaltet, die keinen Gewinn machen dürfen. Gerade für das Überleben dieser Kassen ist es wichtig, dass der Mindestumwandlungssatz reduziert wird. Andernfalls höhlen wir unsere Pensionskassen finanziell aus und sie brechen zusammen, bevor unsere Kinder oder Enkel davon profitieren können.
UNIA und SP hetzen gegen die Wirtschaft, diesmal in Person der Versicherungen, und riskieren dabei die zukünftige Existenz aller Renten!
Übrigens: Bisherige Renten sind vor der Änderung des Mindestumwandlungssatzes nicht betroffen.
Darum stimmen wir JA zur Änderung des Mindestumwandlungssatzes.










